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CM360°

Classroom-
Management.
Rundum.

Sechs kombinierbare Workshops – von klarer Präsenz und verlässlichen Routinen bis zu Beteiligung, Selbstregulation und gemeinsamer Reflexion.

WIE CM360° FUNKTIONIERT

CM360°System.

Der Einstieg ist immer CM Start. Danach kann eine passende Vertiefung gewählt werden, die zur eigenen Situation passt.

Viele Fortbildungstage geben gute Impulse. Entscheidend ist aber, was davon im Unterrichtsalltag wieder auftaucht: in Routinen, in Reaktionen auf Störungen, in Übergängen, im Umgang mit Anspannung und in gemeinsamen Absprachen im Kollegium.

Deshalb startet CM360° immer mit CM Start. Dieser Tag schafft ein gemeinsames Fundament: Auftreten und Präsenz, Regeln und Routinen, sowie klare nonverbale und verbale Reaktionen auf Störungen.

Danach wird nicht „das ganze Programm“ abgearbeitet. Schulen wählen gezielt die Vertiefungen, die zu ihrer Ausgangslage passen – zum Beispiel zu Raum und Routinen, partizipativer Lernkultur, Selbstregulation oder gemeinsamen Standards.

So entsteht aus einem guten Fortbildungstag ein tragfähiger Entwicklungspfad: praxisnah, überschaubar und Schritt für Schritt im Schulalltag verankerbar.

Aktueller Kontext

Schulbarometer 2026: Klassenführung bleibt ein zentrales Thema

Im Deutschen Schulbarometer 2026 nennen 25 % der Lehrkräfte Fortbildungsbedarf bei Verhalten von Schüler:innen und Klassenführung. Für CM360° ist das ein fachlicher Bezugspunkt: Präsenz, Routinen, Beteiligung, Selbstregulation und gemeinsame Standards greifen im Schulalltag zusammen.

Einordnung lesen
Das System

Sechs Segmente. Sechs gleichwertige Perspektiven.

Wirksames Classroom-Management entsteht nie aus nur einer Perspektive. CM360° verbindet sechs Zugänge, die zusammen Orientierung geben und Unterricht in seiner ganzen Komplexität sichtbar machen.

CM Start
Prävention &Intervention
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CM Start

Prävention & Intervention

Unterricht klar rahmen, präsent auftreten und souverän reagieren.

CM Start legt das Fundament für wirksames Classroom-Management: Präsenz und Haltung, klare Regeln und Abläufe sowie ein abgestuftes Repertoire für den Umgang mit Störungen.

Im Mittelpunkt stehen Körpersprache und Stimme, verlässliche Übergänge und ruhige, konsequente Reaktionen auf Störungen. Praktische Übungen greifen auch den Umgang mit eigenen Emotionen und lösungsorientierte Schülergespräche auf. So entstehen konkrete Handlungsmöglichkeiten für den nächsten Unterrichtstag und eine gemeinsame Grundlage für die weiteren Workshops.

Blick aufPräsenz · Regeln · Übergänge · Störungen
KernfrageWie lassen sich klare Führung, Beziehung und ein ruhiger Unterrichtsfluss verbinden?
KernmethodenPräsenzübungen · Routinen entwickeln · Interventionen und Gespräche erproben
NutzenSicheres Auftreten · klare Abläufe · souveräne Reaktionen
Zum Workshop CM Start

Welches Ziel steht im Mittelpunkt?

Nach dem gemeinsamen Einstieg mit CM Start richten sich die Vertiefungen nach der Ausgangslage der Schule. Vier typische Entwicklungspfade zeigen mögliche Kombinationen und Schwerpunkte.

Mehr Ruhe & klare Struktur

Unterricht ruhig rahmen, Störungen souverän begegnen, klare Orientierung geben. Der Pfad stärkt Präsenz und Struktur von Anfang an.

Schritt 01CM StartPrävention & Intervention
Schritt 02CM NextRaum & Routine
Schritt 03CM SelbstregulationRegulation & Selbststeuerung
VertiefendCM LernkulturBeteiligung & Verantwortung
OffenWeitere SchritteIndividuell weiterführen
ErgebnisRuhige, klar geführte Stunden — souverän in Störungen, verlässlich im Alltag, mit spürbarer Orientierung für die Klasse.
Pfad im Gespräch konkretisieren

Profil & Passung

Für wen ist CM360° gedacht?

Besonders gut, wenn …

  • Classroom-Management nicht nur individuell, sondern systematisch gestärkt werden soll.

  • ein Kollegium eine gemeinsame Sprache und Linie entwickeln möchte.

  • Unterrichtsruhe, Lernzeit und Beteiligung gleichzeitig verbessert werden sollen.

  • Fortbildung nicht isoliert bleiben, sondern anschlussfähig und ausbaufähig sein soll.

Weniger geeignet, wenn …

  • nur ein kurzer, 45-minütiger Theorie-Vortrag gesucht wird, ohne echten Praxis-Transfer.

  • im Schulalltag keine Zeit für Erprobung und gemeinsamen Austausch vorgesehen ist.

  • ausschließlich ein konkreter Einzelfall bearbeitet werden soll.

NUTZEN & MEHRWERT

Vom Fortbildungstag zur gemeinsamen Praxis

CM360° sorgt dafür, dass Classroom-Management nicht bei einzelnen Ideen stehen bleibt. Der gemeinsame Einstieg schafft Orientierung, die Vertiefungen setzen passgenau dort an, wo die Schule weiterarbeiten möchte.

Eine gemeinsame Basis schaffen: CM Start sorgt für ein einheitliches Verständnis im Kollegium.

Passende Vertiefungen: Die Module richten sich nach den Schwerpunkten und der Ausgangslage der Schule.

Vom Konzept zur Praxis: Aus theoretischen Ansätzen werden verlässliche Routinen im Alltag.

Eine gemeinsame Kultur etablieren: Schüler werden beteiligt und bei der Entwicklung ihrer Selbstregulation unterstützt.

Handlungssicherheit stärken: Persönliche Kompetenzen und gemeinsame Vorgehensweisen ergänzen sich.

Nachhaltige Wirksamkeit: Statt Einzelimpulsen entsteht ein langfristig tragfähiger Entwicklungspfad.

HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN

FAQ

Ja. CM Start bildet das gemeinsame Fundament des CM360°-Systems. Der Workshop schafft eine gemeinsame Sprache, klärt zentrale Modelle und bringt erste direkt umsetzbare Praxisideen in den Schulalltag. Danach können die weiteren Schwerpunkte frei gewählt und passend zur Ausgangslage der Schule kombiniert werden.
CM Start kann als einzelner Workshop gebucht werden und bildet zugleich den Einstieg in das CM360°-System. Die weiteren Workshops können anschließend einzeln ausgewählt oder passend kombiniert werden – je nachdem, welche Entwicklungsschwerpunkte für die Schule sinnvoll sind.
Das hängt von der Ausgangslage der Schule ab. Manche Schulen arbeiten zunächst an Präsenz, Struktur und Routinen, andere setzen Schwerpunkte bei Beteiligung, Selbstregulation oder gemeinsamen Standards.
CM360° ist schulformübergreifend einsetzbar und wird an Altersgruppen, Schulform und Teamkonstellation angepasst.
Beides. Das System eignet sich für ganze Kollegien, Jahrgangsteams oder Teilgruppen – je nachdem, welche Schwerpunkte anstehen.
Ja. Gerade dann, wenn Entwicklung nachhaltig verankert werden soll, ist ein schrittweiser Aufbau über mehrere Termine oft besonders sinnvoll.

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